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spätestens Glück

Nun ist es bald soweit. Ich werde in ein paar Tagen aus der Haft entlassen.Der alltägliche Wahnsinn beginnt wieder. Alle wichtigen Wege müssen erledigt werden. Daran denke ich fast jeden Tag. Ich bin etwas aufgeregt man sitzt ja nicht zum"jeden Tag" in Haft und ist es gewohnt. Dazu gesellt sich ein weiterer Gedanke. Anfang März dürfte ich im Facebook und entdeckten Gesicht und da ich ja neugierig bin lud ich das Gesicht einfach ein. Prompt kam auch eine Antwort und man schrieb sich und Telefonnummern wurden ausgetauscht. Nach einiger Zeit würde es wieder ruhiger und ich dachte: Na gut sooo interessant bin ich ja nun auch wieder nicht. Bis vor kurzem sich der Kontakt wieder meldete. Und plötzlich schrieb man sich täglich. Es wurden Gemeinsamkeiten entdeckt (Musik, Levenseinstellungen, Klamotten). Ich fiebere jeden Tag darauf, der Kontakt sich meldet. Was passiert mit mir? Ich fühle mich hingezogen mit einer Urgewalt die ich selbst nicht erwartet hätte. Nach meiner letzten Beziehung habe ich mir felsenfest vorgenommen keine Frau mehr nah an mich heran zu lassen. Nein ich bin nicht verliebt. Nein ich muss auch stark bleiben. Muss ich wirklich? Ein Gedanke schleicht sich ein, nicht alle sind so berechnen. Oder doch? Nein ich habe ja auch Freunde und Bekannte die eine Offenheit besitzen die seinesgleichen sucht. Danke Diana, Frank , Heike und wer es sonst noch ehrlich mit mir meint. Ich freue mich schon auf den geplanten Besuch bei Ihr und dann sieht man weiter. Bahnt sich etwas großes an? Wenn ja warum hat es dann so lange gedauert?
28.6.14 18:36


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Mein erster Versuch

Ich habe lange überlegt. ob ich mir diesen oder besser überhaupt einen Blog einrichten sollte. Nachdem ich schon seit geraumer Zeit bemerkt habe das es trotz diverser sozialer Netzwerke, nicht möglich zu sein scheint soziale Kontakte aufzubauen. Unterliege ich etwa auch der Versuchung der Bequemlichkeit Fotos, Bilder und Videos zu laden um meine Gedanken wie Sorgen, Hoffnung,Sehnsucht so zum Ausdruck zu bringen? Lade ich etwa Freunde zum spielen ein um auf mich aufmerksam zu machen? Nein ich bin weiß Gott nicht einsam. Oder doch? Na gut manchmal fühle ich mich schon wie Dr. Schiwago oder Hellboy. Schon wieder diese Vergleiche. Ich sollte mir doch wieder angewöhnen Klartext zu reden bzw. zu schreiben. Heute z.B. sah ich ein Video als ein Affenkind seine Adoptivmutter seit länger Zeit wieder sah. Ich musste sofort an meine Kids denken, wie werfen sie mich begrüßen? Um den Hals fallen oder eher Ablehnung? Wie werde ich reagieren? Bin ich immer noch der liebende Vater der für seine Kinder alles tun wird? Ich denke ja. Es wird eine bewegte Zeit in mein Leben kommen, das spüre ich. Wenn ich daran denke überfallt mich ein Gefühl der Unbehaglichkeit. Vielleicht mache ich mir auch nur zu viele Gedanken. Ich werde einfach mal eine Nacht darüber schlafen und sehen ob ich morgen als ich selbst aufwache.
14.6.14 20:10


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